Stand: 15. Februar 2026

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

1. Geltungsbereich

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge über die Nutzung der Software-as-a-Service (SaaS) Lösung "ManageSphere" zwischen ManageSphere UG (haftungsbeschränkt) i.G. (nachfolgend "Anbieter") und dem Kunden.

2. Vertragsgegenstand

Der Anbieter stellt dem Kunden eine cloudbasierte Software-Plattform zur Geschäftsverwaltung zur Verfügung. Die genauen Leistungen ergeben sich aus der jeweils gewählten Preisstufe (Freemium, Essential, Professional, Enterprise).

3. Vertragsschluss

Der Vertrag kommt durch die Registrierung und Bestätigung des Kunden zustande. Mit der Registrierung gibt der Kunde ein verbindliches Angebot zum Abschluss eines Nutzungsvertrages ab.

4. Leistungsumfang

Der Leistungsumfang richtet sich nach dem jeweils gebuchten Tarif:

  • Freemium: Grundfunktionen, limitierte Nutzung
  • Essential: Erweiterte Funktionen, unbegrenzte Projekte
  • Professional: Alle Funktionen inkl. SalesX, White-Label
  • Enterprise: Custom Solutions, dedizierter Support

5. Preise und Zahlungsbedingungen

Die aktuellen Preise sind auf der Website unter /pricing einsehbar. Bei kostenpflichtigen Tarifen erfolgt die Abrechnung monatlich im Voraus.

Zahlungen sind innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsstellung fällig.

6. Vertragslaufzeit und Kündigung

Der Vertrag wird auf unbestimmte Zeit geschlossen und kann von beiden Parteien mit einer Frist von 30 Tagen zum Monatsende gekündigt werden.

Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.

7. Pflichten des Kunden

Der Kunde verpflichtet sich:

  • Die Software nur im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen zu nutzen
  • Seine Zugangsdaten geheim zu halten
  • Keine Schadsoftware oder unzulässige Inhalte hochzuladen
  • Die Rechte Dritter nicht zu verletzen

8. Verfügbarkeit

Der Anbieter strebt eine Verfügbarkeit von 99,9% an. Wartungsarbeiten werden nach Möglichkeit außerhalb der üblichen Geschäftszeiten durchgeführt.

9. Datenschutz

Der Anbieter verpflichtet sich, die Daten des Kunden gemäß den Bestimmungen der DSGVO zu verarbeiten. Details sind in der Datenschutzerklärung und im Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) geregelt.

10. Haftung

Der Anbieter haftet unbeschränkt für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit. Bei leichter Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten.

11. Änderungen der AGB

Der Anbieter behält sich vor, diese AGB mit einer Frist von 30 Tagen zu ändern. Widerspricht der Kunde nicht innerhalb der Frist, gelten die Änderungen als akzeptiert.

12. Schlussbestimmungen

Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Erfüllungsort und Gerichtsstand ist der Sitz des Anbieters.

Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.